Information zur elektronischen Kommunikation

Die Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim bietet Ihnen die Möglichkeit zur elektronischen Kommunikation an. Für den Bereich der Verwaltungsverfahren richtet sich die elektronische Kommunikation nach Art. 3 a des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetztes (BayVwVfG).

Danach ist die Übermittlung elektronischer Dokumente zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet hat.

Die Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim hat diesen Zugang nach Maßgabe der folgenden technischen Rahmenbedingungen für die elektronische Kommunikation eröffnet.

Mailadressen

Für die elektronische Kommunikation per e-Mail sind in unserem Internetangebot Adressen (e-Mail-Adressen einzelner Sachgebiete, Fachbereiche oder Personen) eingerichtet, an die Sie e-Mails senden können.
e-Mails werden nur bis zu einer Größe von 10 MB (incl. Anhänge = Attachments) angenommen.
Dateien in den nachstehend genannten Formaten können durch Komprimierungsprogramme in den Dateigrößen verringert (gepackt) werden. Komprimierte Dateien nimmt die Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim nur als nicht selbstentpackende ZIP-Archive (*.zip) entgegen.

Dateiformate

Möchten Sie e-Mails mit Dateianhängen an die Verwaltung versenden, so beachten Sie bitte, dass die Verwaltung nicht alle auf dem Markt gängigen Dateiformate und Anwendungen unterstützen kann.

Folgende Dateiformate werden angenommen:
*Textdateien im Format ANSI (*.txt)
* Rich Text Format (*.rtf)
* Word für Windows Version 2000 (*.doc)
* Word für Windows Version 2003 (*.doc)
* Word für Windows Version 2010 (*.docx)
* Graphics Interchange Format (*.gif)
* Tag Image File Format (*.tif)
* Bitmap Pictures (*.bmp)
* Joint Photographic Expert Group (*.jpg)
* Portable Data File Version 1.3 (*.pdf)
* Portable Data File Version 1.4 (*.pdf)

Verwenden Sie abweichende Dateiformate, so kann die Mail nicht verarbeitet werden. Weitere Formate sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Empfangsstelle zulässig.
In allen zulässigen Formaten dürfen keine automatisierten Abläufe oder Programmierungen (sog. Makros) verwendet werden.
Bitte beachten Sie, dass diese Liste laufend aktualisiert wird.

Verschlüsselung

Die Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim hat derzeit aus technischen und organisatorischen Gründen die Verschlüsselung von e-Mails noch nicht zugelassen.

Signatur

Die Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim hat derzeit aus technischen und organisatorischen Gründen die digitale Signatur nicht zugelassen.
(keine Prüfung auf Echtheit und Gültigkeit)
Dies hat zur Folge, dass Sie Dokumente, die einem Schriftformerfordernis unterliegen, nicht in elektronischer Form übersenden können. Wir bitten Sie deshalb, in diesen Fällen auf die papiergebundene Kommunikation auszuweichen.

Hinweis:
Regeln für Angebote Dritter

Diese Hinweise gelten nur für die Kommunikation mit der Verwaltungsgemeinschaft Großlangheim und nicht für Verweise auf Angebote von Dritten.

Hinweis
e-Mail nicht verarbeitbar

Sofern eine e-Mail nicht verarbeitbar ist, werden Sie durch den Empfänger grundsätzlich darüber informiert. Dieser Fall kann z.B. durch Computerviren, allgemeine technische Probleme oder Abweichungen von den vorstehenden technischen Rahmenbedingungen ausgelöst werden.

 

Art. 3a BayVwVfG - Elektronische Kommunikation

(1) Die Übermittlung elektronischer Dokumente ist zulässig, soweit der Empfänger hierfür einen Zugang eröffnet.
(2) Eine durch Rechtsvorschrift angeordnete Schriftform kann, soweit nicht durch Rechtsvorschrift etwas anderes bestimmt ist, durch die elektronische Form ersetzt werden. In diesem Fall ist das elektronische Dokument mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz zu versehen. Die Signierung mit einem Pseudonym, das die Identifizierung der Person des Signaturschlüsselinhabers nicht ermöglicht, ist nicht zulässig.
(3) Ist ein der Behörde übermitteltes elektronisches Dokument für sie zur Bearbeitung nicht geeignet, teilt sie dies dem Absender unter Angabe der für sie geltenden technischen Rahmenbedingungen unverzüglich mit. Macht ein Empfänger geltend, er könne das von der Behörde übermittelte elektronische Dokument nicht bearbeiten, hat sie es ihm erneut in einem geeigneten elektronischen Format oder als Schriftstück zu übermitteln.